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Die ausgefüllte Liste senden Sie bitte per Post oder Fax an:

pro-information.de
c/o pol-di.net e.V. / politik-digital.de
Oranienburger Str. 17
10178 Berlin
Fax: 030 - 97 00 54 87




Sie wollen einen Kollegen, einen Bekannten oder Freund über die Kampagne informieren?

Absender:


Empfänger (mehrere Adressen mit Komma trennen):


Betreff:


Der Nachrichtentext lautet:

Auf der Internetseite www.pro-information.de werden Unterschriften gesammelt, um die Einführung eines Gesetzes für mehr Informationsfreiheit auf Bundesebene zu unterstützen. Das Ausfüllen dauert 30 Sekunden. Folgende Organisationen bitten Sie um Ihre Unterschrift:

Transparency International - Deutsches Chapter e.V. politik-digital.de
Netzwerk Recherche e.V.
Mehr Demokratie e.V. Humanistische Union e.V. Deutscher Journalisten-Verband (DJV)
Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju) in ver.di
Bertelsmann Stiftung

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Sie sind von einer Organisation und möchten sich der Kampagne anschließen?


Wenden Sie sich bitte an:

pol-di.net e.V. / politik-digital.de
Christoph Dowe
Tel.: 030 - 97 00 48 89
Fax: 030 - 97 00 54 87
eMail: cdowe@politik-digital.de



Michael Konken,
Bundesvorsitzender des Deutschen Journalisten-Verbandes (DJV): Das Informationsfreiheitsgesetz ist ein wichtiges Anliegen des DJV, denn es schafft eine Transparenz im häufig undurchsichtigen staatlichen Bereich, die den Journalisten die Erfüllung ihres Informationsauftrags erleichtert und in manchen Fällen, zum Beispiel durch legale Akteneinsicht, sogar erst ermöglicht.


Dr. Angelika Zahrnt,
Vorsitzende des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND): Man muss den Mähdrescher nicht vor dem Hamster schützen, die Chemieindustrie nicht vor den VerbraucherInnen und Informationen, die bei öffentlichen Stellen vorliegen, nicht vor den BürgerInnen. Deshalb unterstützte ich die Forderung nach einen Informationsfreiheitsgesetz.


Prof. Dr. Edda Müller,
Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbands: Ein größeres Maß an Transparenz der öffentlichen Verwaltung ist für die Verbraucher essentiell. Wie ernst es die Behörden mit dem Verbraucherschutz nehmen, wie wirksam die Verwaltung die Interessen der Bürger auch als Verbraucher schützt - dieses Recht auf Wissen müssen wir in Deutschland endlich verankern.