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Datenschutz

Wir messen dem Thema Datenschutz große Bedeutung bei. Deshalb ist uns der Schutz Ihrer persönlichen Daten ein wichtiges Anliegen. Persönliche Daten wie Ihre eMail-Adresse, die Sie pro-information.de elektronisch übermitteln, werden zentral bei politik-digital.de verwahrt und nicht an die beteiligten Organisationen oder Dritte weitergegeben oder für Mailings verwendet. Die letzten 100 Einträge der Unterschriftenliste werden mit Namen und Wohnort auf der Webseite veröffentlicht. Zur Übergabe der Unterschriften wird ein Ausdruck der vollständigen Unterschriftenliste erstellt, der übergabefähig ist.

Die Daten werden nach Ende der Kampagne gelöscht, sofern Sie nicht das Feld "Ich möchte per eMail über den Verlauf der Kampagne informiert werden" angeklickt haben. Letztgenannte Daten werden lediglich für den Fall archiviert, dass die Kampagne eine Fortsetzung erfährt, die über den derzeitigen Endtermin (Herbst 2004) hinaus geht. pro-information.de wird Ihnen nur Informationen zuschicken, sofern Sie sich für den entsprechenden Dienst angemeldet haben.

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Michael Konken,
Bundesvorsitzender des Deutschen Journalisten-Verbandes (DJV): Das Informationsfreiheitsgesetz ist ein wichtiges Anliegen des DJV, denn es schafft eine Transparenz im häufig undurchsichtigen staatlichen Bereich, die den Journalisten die Erfüllung ihres Informationsauftrags erleichtert und in manchen Fällen, zum Beispiel durch legale Akteneinsicht, sogar erst ermöglicht.


Prof. Dr. Michael Haller,
Lehrstuhl Journalistik, Uni Leipzig: Nur informierte Menschen haben eine fundierte Meinung - darum ist das Informationsfreiheitsgesetz noch wichtiger als das Grundrecht der Meinungsäußerung. Dort, wo der Informationszugang  fehlt, können die Machtverwalter in den Behörden mauscheln und stümpern. Denn kaum einer merkt es. Deshalb braucht jede lebendige Demokratie die institutionelle Sicherung der Informationsfreiheit. Vor allem das obrigkeitsgläubige Deutschland braucht endlich dieses Gesetz.



Prof. Dr. Edda Müller,
Vorstand des Verbraucherzentrale Bundesverbands: Ein größeres Maß an Transparenz der öffentlichen Verwaltung ist für die Verbraucher essentiell. Wie ernst es die Behörden mit dem Verbraucherschutz nehmen, wie wirksam die Verwaltung die Interessen der Bürger auch als Verbraucher schützt - dieses Recht auf Wissen müssen wir in Deutschland endlich verankern.